am Sonntag, 2. Juni um 10.30 Uhr.
Dieses Mal treffen wir uns in der Kirche und fangen gemeinsam mit „den Großen“ an. Dann gehen wir in den Pfarrsaal und überlegen uns, was zu tun ist, wenn man schmutzig wird.
am Sonntag, 2. Juni um 10.30 Uhr.
Dieses Mal treffen wir uns in der Kirche und fangen gemeinsam mit „den Großen“ an. Dann gehen wir in den Pfarrsaal und überlegen uns, was zu tun ist, wenn man schmutzig wird.
am 26. Mai in St. Wilhelm und
am 30. Mai in Maria Patrona Bavariae
Beginn jeweils um 10.00 Uhr
Fastenzeit. Umkehr als Beginn, als Weg und als Ziel. Innerlich, wie äußerlich. Doch wohin? Rod Steward singt in seinem weltbekannten Lied „Sailing“ davon, über das Meer zu segeln, über stürmische Gewässer, um anzukommenAlles daranzusetzen, um in die Nähe desjenigen zu gelangen, der ihn frei macht.
Im Bußgottesdienst waren die Teilnehmer eingeladen, anhand des diesjährigen Hungertuchs von Misereor und diesem Lied darüber nachzudenken, wie es im eigenen Leben aussieht. Wohin treibt mich die eigene Sehnsucht? Und wodurch werde ich vielleicht gehindert dieser Sehnsucht nachzugehen? Als Zeichen das Unterwegssein mit Gott hat jeder Gottesdienstteilnehmer eine Kerze am Licht der Osterkerze angezündet und diese dem bisweilen stürmischen Wasser anvertraut. Und auf einmal war eine ganze Gruppe gemeinsam unterwegs, ihrer Sehnsucht zu folgen.
Franziska Ilmberger
Freitag, 12. April um 18.30 in St. Wilhelm
Wie läuft mein Leben? Bin ich zufrieden? Möchte ich etwas ändern? Dieser Bußgottesdienst gibt die Möglichkeit, in Ruhe und mit gezieltenImpulsen über das eigene Leben nachzudenken.
Während des Gottesdienstes und danach besteht die Möglichkeit zur sakramentalen Beichte.
Das MISEREOR-Hungertuch 2019/2020 „Mensch, wo bist du?“ von Uwe Appold © MISEREOR