Archiv der Kategorie: Geistliche Angebote

Pessahmahl

Unser christliches Osterfest hat seine Wurzeln im jüdischen Pessah-Fest. Jedes Jahr wieder wird gefeiert, dass Gott Israel damals gerettet hat und es heute bei uns auch immer wieder tut.

Darauf besinnen wir uns und halten am ein feierliches Mahl, das an diesen alten Ritus angelehnt ist. Dabei essen wir nach altem Brauch ein Lamm mit Kräutern und trinken Wein (oder Traubensaft). Diese gottesdienstliche Feier wird begleitet von althergebrachten, christlich überarbeiteten Gebeten und Texten.

26. März im Pfarrheim St. Wilhelm

Der Unkostenbeitrag beträgt € 13.-
Um festliche Kleidung wird gebeten.

Anmeldungen bitte bis 20. März im Pfarrbüro St. Wilhelm abgeben oder gleich hier anmelden.

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    Ein Meer voller Wünsche

    Ein Planschbecken in der Kirche? Und Quietscheentchen?

    Diese beiden Stationen standen auch im Schlosspark bei dem Event „Summer Spirit“. Mehr als hundert Menschen haben vergangen Freitag den Sommerabend bei Cocktails und Loungemusik genossen. Und haben sich auf den Weg gemacht, um an sechs gestalteten Orten über Gott und die Welt und über sich selbst nachzudenken.

    Wir laden Sie ein, diese Impulse in der Kirche St. Wilhelm auf sich wirken zu lassen.

    Das Misereor Hungertuch

    Seit Aschermittwoch hängt das Hungertuch von Misereor in unseren Kirchen. Es ist in diesem Jahr gestaltet vom nigerianischen Künstler  Emeka Udemba.

    Der Film über das Leben und die Gedanken des Künstlers bietet einen ersten Zugang.

    Misereor-Hungertuch: "Was ist uns heilig?"

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    Auch der Bußgottesdienst am 31. März um 18.30 Uhr beschäftigt sich mit dem Hungertuch.

    Gott entdecken

    „In die Kirche gehe ich nicht. Aber an einen Gott glaube ich schon . Den erlebe ich, wenn ich in der Natur bin.“ So oder so ähnlich erzählen es mir immer wieder Menschen im Gespräch.

    Und sie haben recht, was die Begegnung im Freien betrifft. Denn Gott ist uns überall nahe. Und manchmal entdecke ich auch etwas, was ich als Hinweis auf ihn deuten kann. So wie in diesem Bild.

    Zufall? Es ist mir zugefallen.

    Bild: Michael Raz

    Gott hört uns

    Seit letztem Sonntag hängen „Gebetsfahnen“ in unserer Kirche. Im Familiengottesdienst haben wir davon gehört, dass Gott unsere Bitte hört – immer. Und wenn wir einmal nicht so recht wissen, wie wir mit ihm reden sollen, können wir so beten wie Jesus das seinen Freunden beigebracht hat.

    Damit Sie das nie vergessen, nehmen Sie sich doch so ein „Fähnchen“ mit nach Hause und lassen Sie sich von der Rückseite überraschen.

    Ort des Friedens

    Der Krieg zerstört so Vieles: Häuser, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, das Zuhause der Menschen, ihre Heimat.
    Der Krieg zerstört die Zukunft der Menschen, ihre Hoffnungen, Familien, alles, was ihr Leben bisher ausgemacht hat, das Vertrauen ins Leben.
    Der Krieg zerstört auch unser Vertrauen in den Frieden, in den Zusammenhalt in Europa, unsere bisherigen Sicherheiten.

    Schreiben Sie Ihre eigenen Gedanken, Wünsche, Hoffnungen und Gebete auf und legen Sie sie bei den Ziegeln hinter unserer Kapelle ab. Zettel und Stifte finden Sie in der Kirche.

    Geistlicher Kirchenführer

    Seit 50 Jahren besteht unsere Pfarrkirche St. Wilhelm. Das ist ein Anlass zum Feiern, aber auch ein Grund zum Innehalten. Was hat unsere Pfarrkirche Kirche in den 50 Jahren erlebt? Wenn Sie jetzt sprechen könnte, was würde sie erzählen? Vielleicht von einem Bauzaun der die Kirche zwölfJahre umgab? Oder, dass sich die Gemeinde hier versammelt und seit 50 Jahren zusammen Gottesdienste feiert.

    Unsere Pfarrkirche ist für viele  in all  den  Jahren  ein vertrauter Ort geworden, ein Stück Heimat – auch Heimat unseres Glaubens. Ein vertrauter Ort ist wie ein fester Platz, der uns  Sicherheit gibt in einer Welt, in der so vieles in Bewegung ist.

    Kirchen sind vor allem Orte an dem Theologie, Baukunst und Kultur zusammentreffen, auch wenn der eine oder andere seine Schwierigkeiten mit unserer Betonkirche hat.

    Pastoralreferent Michael Raz hatte es sich vor einiger Zeit zur Aufgabe gemacht, einen etwas anderen Kirchenführer für die Pfarrkirche St. Wilhelm zu schreiben. Weil diese Kirche, so erzählte er mir, für ihn „ein Ort ist, an dem vieles anders und auch besonders ist! Wie ein Schatz, besser viele kleine Schätze, die es  gilt wieder wahrzunehmen und zu beleben.“ Als Pfarrer freue ich mich darüber und danke ihm herzlich.

    Ihr Pfarrer Ulrich Kampe

    Der Geistliche Kirchenführer liegt ab 1. Advent in der Kirche St. Wilhelm aus.

    Geistlicher-Kirchenfuehrer-StW-4

    Parcours der Liebe

    Der etwas andere Valentinsgottesdienst für Liebende und Verliebte am Sonntag vor dem Valentinstag, 13. Februar um 16.30 Uhr in St. Wilhelm.

    Alle, die sich zusammengehörig fühlen, sind willkommen – auch queere Paare oder wenn jemand allein kommen möchte: Liebesgedichte und Liebeslieder hören, beten, miteinander nachdenken, gesegnet werden; danach miteinander ein Glas Sekt trinken.

    Bild: Christine Limmer
    in: Pfarrbriefservice.de